Der PSV Bad Vilbel blickt auf eine lange Vereinsgeschichte zurück.

Er wurde 1923 von Bad Vilbeler Bürgern gegründet.

Die Zeit hat den Hundesport verändert.  Heute wachsen wir mit unseren Hunden zu einem Team zusammen. In erster Linie steht der Spaß! Wir wollen Sie einladen mit uns zusammen spielerisch und abwechslungsreich in den Hundesport einzusteigen. Wir bieten Ihnen und Ihrem Hund verschiedene Sportarten zum Ausprobieren an.

 

Basis Ausbildung

In der Basisgruppe erarbeiten wir uns die Grundlage, um erfolgreich eine Begleithundeprüfung (BH) abzulegen. Die Begleithundeprüfung ist Voraussetzung für alle weitere Prüfungen und Wettkämpfe. Sie besteht aus drei Teilen.

 

 

Rally Obedience

Haben Sie Lust, mal etwas Neues auszuprobieren? Eine Aktivität, die Hund und Mensch Spaß macht, in der ein wenig Action genauso wie Präzision und perfekte Kommunikation zwischen Mensch und Hund gefragt sind? Die sowohl einfach als auch anspruchsvoll sein kann und schnell von jedem Hund und jedem Menschen erlernt werden kann?  Dann probieren Sie einmal Rally Obedience aus!

Eine noch größere Herausforderung ist dann - Obedience!

 

 

IPO

Vielseitigkeits-sport

Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst - das sind die drei Elemente des Vielseitigkeitssports. Es ist die älteste Hundesportart überhaupt und verlangt den Hunden sehr viel ab.

 

Basisausbildung - Begleithund

Hier wird der Hund auf seine Alltagstauglichkeit überprüft. Dabei liegen die Schwerpunkte auf Verkehrssicherheit, Sozialverträglichkeit, Unbefangenheit und Gehorsam. .

 

Die bestandene BH ist Voraussetzung für alle weitere Prüfungen und Wettkämpfe. (zB. IPO, Obedience, Agility...) Sie besteht aus drei Teilen.

 

1. Teil: Theorie – Überprüfung der Sachkunde des Hundeführers

 

2. Teil: Unterordnung – Vorführung des Hundes auf dem Übungsplatz
Es werden Leinenführigkeit, Freifolge, Sitz und Platz aus der Bewegung, Ablegen mit Herankommen, Ablegen unter Ablenkung (Personengruppe) geprüft.

 

3. Teil: Verkehrsteil
Dieser Teil der Prüfung wird im öffentlichen Gelände durchgeführt, um das soziale Verhalten des Hundes zu überprüfen. Der Hund soll zeigen, dass er an der Leine, oder auch alleine angebunden, in den verschiedensten Situationen die Ruhe bewahrt und z.B. Menschen mit und ohne Hund, Fahrrad, Jogger, u.ä. ohne Aufregung passieren lässt.

Rally Obedience

Rally Obedience ist eine sogenannte Fun- Sportart, die sich auch an Hundefreunde richtet, die mit den klassischen Angebot an Hundesportaten nicht erreicht werden. Fun bedeutet daher, dass der Spaß mit dem Hund im Vordergrund steht und (noch) nicht die perfekte Ausführung. So vereint RallyO Elemente aus verschiedenen Disziplinen wie z.B. der Unterordnung, dem Dogdance und dem Obedience. In einem Parcours aus etwa 20 Übungen werden mit Hilfe von Schildern die verschieden Stationen  markiert. Während des Laufs ist die Kommunikation mit dem Hundepartner ausdrücklich erwünscht und an gekennzeichneten Schildern darf sogar mit Futter belohnt werden. Die Anforderungen in den vier Klassen in denen gestartet werden kann, steigen stetig, bis hin zu recht anspruchsvollen Vorführungen. Für ältere  Hunde gibt es eine eigene Seniorenklasse, die es den Hundehaltern ermöglicht, ihre Vierbeiner auch weiterhin sinnvoll zu beschäftigen. Auch körperlich eingeschränkte Mensch-Hundteams finden hier dank Parcoursanpassung eine Nische. 

Eine Begleithundeprüfung ist nicht erforderlich um starten zu dürfen.

IPO, Vielseitigkeitssport

Fährtenarbeit: bei der Fährtenarbeit gilt es, 400 bis 800 Schritt lange Fährten zu verfolgen und bis zu drei Gegenstände zu erkennen und anzuzeigen/zu verweisen.

 

Unterordnung: in verschiedenen Übungen soll der Hund zeigen, dass er freudig, exakt, schnell und aufmerksam die Hörzeichen des Hundeführers ausführt. Das umfasst Freifolge, Sitz-, Platz- und Stehkommandos aus der Bewegung sowie Apportierübungen.

 

Schutzdienst: mit der dritten Abteilung wird die Vielseitigkeitsprüfung komplett. Hier wird der Gehorsam des Hundes in Grenzfällen überprüft. Es beginnt mit dem Aufspüren des Scheintäters (Helfer). Danach folgen Situationen, in denen das Verhindern von Fluchtversuchen, das Bewachen oder das Verhindern eines Überfalls geübt wird. Ganz entscheidend für diese Arbeit mit dem Hund ist die Disziplin des Hundeführers und das Verhalten des Hundes. Vom Hund wird z.B. Ausgeglichenheit, Nervenstärke, Selbstbewusstsein, Belastbarkeit und gute Kommunikation mit dem Hundeführer verlangt.

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